Eins Sein Im Tanz des Lebens
Über mich

Über mich

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Herzlich Willkommen!

Schön, dass du hier bist und dich über mein Sein und Wirken informieren möchtest. Im Folgenden findest du einige Zeilen über mich.

Als ich in Freiburg das Licht dieser Erde erblickte, wurde mir der Name Tara Anais Dakini gegeben. Ich war umgeben von der Natur und den Bergen des Schwarzwaldes und wurde mit viel Sonne beschenkt. So wuchs ich auf und erlebte eine tanzreiche Jugend, die durch viele künstlerische Anregungen in der Waldorfschule bereichert wurde. Im Anschluss an die Schule zog es mich in die Welt, um weitere Tanzstile an ihrer Wurzel kennen zu lernen. So tauchte ich in New York in die Moderne Technik von Martha Graham ein und beschnupperte einige Kurse an der Alvin Ailey Tanzschule. Auch am Toronto Dance Theater vertiefte ich meine Erfahrungen im Zeitgenössischen Tanz.

Im Anschluss an diese selbstorganisierte Tanzreise leitete mich mein inneres Sehnen etwas zur Erhaltung unserer Welt beizutragen und Gefühl von Verantwortung gegenüber den zukünftigen Generationen nach Lüneburg. Dort begann ich ein Studium in den Umweltwissenschaften. Bald fand ich jedoch heraus, dass die Herangehensweise der Wissenschaft an Mitweltthemen, nicht meiner Suche nach ganzheitlichen Sichtweisen entsprach.

Die Bewegung als Teil meines Wirkens vermissend, schlug ich einen neuen Weg ein. Ich studierte Lehramt in Hamburg mit den Fächern Sport und Geographie, mit dem Ziel später vielleicht an einer Freien Demokratischen Schule Kinder in ihrem Wachstum und ihrer Entfaltung zu begleiten.

In Leipzig absolvierte ich eine einjährige Vollzeitausbildung zur Tanzpädagogin an der TanzZentrale. Meine Erfahrungen u.a. daraus möchte ich nun in Form von Tanzkursen/Tanzworkshops mit euch teilen.

Meine Absicht ist es, neue Formen der Lernkultur zu erforschen und in die Welt zu tragen. Als einen möglichen Forschungsort sehe ich einer Tanz-und Lernortgemeinschaft. In dieser werden verschiedene Experimentier- und Selbstverwirklichungsfelder für alle Generationen erschaffen, die Menschen darin zu stärken, ihr Leben den inneren Werten und Bedürfnissen entsprechend zu gestalten. Ganz in dem Sinne: sei du selbst der Wandel, den du dir für die Welt ersehnst und das, was die Welt braucht, ist Menschen, die das tun, was sie lebendig macht.

Momentan arbeite ich an der Kleinen Dorfschule (nach dem Sudbury Valley Konzept) im Lassaner Winkel.

Einen Weg, den ich dabei gehe, um innerlich zur Ruhe zu kommen, mich eins mit mir und der Welt zu fühlen, mich energetisch auszugleichen, zu aktivieren und einen liebevollen Umgang mit mir selbst zu praktizieren, ist die intuitive Bewegung, in die ich alle meine Erfahrungen einfließen lasse.

Meine Vision in knappen Worten:

Eine Welt in der Menschen jeden Alters ihre Gaben und Potentiale spielerisch-verkörpernd herauskristallisieren können. Eine Welt, in der natürliches Lernen in neuen „Schulen-Orten“ in Gestalt von Erfahrungs-, Begegnungs- und Bewegungsorten stattfindet.

 

 

2 Kommentare

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